Gutachten und Kleingeld
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Mein Weg zum unabhängigen Kfz Sachverständigen für Schäden und Bewertung ( TÜV )

Nach erfolgreicher Beendigung meiner Lehre als Kfz – Elektriker habe ich 15 Jahre in diversen Boschdiensten als Geselle bis zum Meisterstellvertreter gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich mich zum „Bosch Systemtechniker“ weitergebildet mit den Themenschwerpunkten Einspritzelektronik, elektrische Regelsysteme wie ABS und Motronic, Vergasersysteme und Mechanische Komponenten wie Dieseleinspritzung. Zum Tagesgeschäft zählten alle mechanischen Arbeiten sowie Unfallinstandsetzungen. Danach habe ich 22 Jahre für die Autoindustrie in der Forschungs – und Entwicklungsabteilung für PKW, LKW und Sonderfahrzeuge gearbeitet, wo ich sehr viele Einblicke in den Fahrzeugbau und der aktuellen Fahrzeugtechnik bekam. Eine Weiterbildung zum zertifizierten Kfz – Sachverständigen für Schäden und Bewertung sowie die Sachkundeprüfung im Umgang mit „Hochvolt – Systemen in Kraftfahrzeugen“ bei der TÜV Akademie in Berlin runden mein Profil ab.

Da ich mich stetig mit Oldtimern beschäftigt habe und die meisten heutigen Oldtimer zu meinen aktiven Werkstattzeiten noch aktuelle Fahrzeuge waren, kann ich zu diesem Thema auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Selbstverständlich habe ich mich auf diversen Fachseminaren zum Thema Oldtimer weitergebildet und betreibe auch selbst einen Oldtimer. Daher sind mir die Nöte der Oldtimerbesitzer sehr präsent.

Das Gebrauchtwagengeschäft war schon immer mein Steckenpferd, so dass mir die Tücken auf dem Parkett sehr präsent sind.

Ich bin überzeugt, dass Sie von meinen umfangreichen Praxiserfahrungen profitieren können.

 

Aktuelles:

Bundesgerichtshof zu den Stundenverrechnungssätzen

im Rahmen einer fiktiven Abrechnung!

Mit Urteil vom 25.09.2018 hat der Bundesgerichtshof ein Machtwort gesprochen. Zum einen hat er sich zum Dauerbrenner Stundenverrechnungssätze geäußert. Zum anderen hat er zur fiktiven Abrechnung Stellung genommen und dem vieldiskutierten Urteil des Landgerichts Darmstadt jeglichen Nährboden entzogen. Schließlich hat er sich zu den sogenannten UPE-Aufschlägen und der Verweisungsmöglichkeit eines Haftpflichtversicherers geäußert. Ein Urteil mit vielen Informationen und deutlichen Worten. mehr….

 

Treffen mit den VOX Autodoctoren Automechanika 2018

VOX Autodoctoren

Holger Parsch, Bernd Bischoff, Hans Jürgen Faul

Bei meinen selbstverständlichen Weiterbildungen auf der Automechanika 2018 hatte ich das Vergnügen, mich mit den VOX Autodoctoren Holger Parsch und Hans Jürgen Faul zu treffen und mit Ihnen ein wenig zu Fachsimpeln. Mir gefällt deren strukturierte Arbeitsweise, die in den Werkstätten leider nicht mehr selbstverständlich ist. Fachlich sind die Jungs sehr gut aufgestellt und zudem auch noch ausgesprochen nett und aufgeschlossen. Wer sich für deren Arbeitsweise interessiert, dem kann ich nur deren Youtube Kanal Autodoctoren empfehlen.

neues aus dem Unfall-Lexikon

Wer haftet, wenn ein Ast vom Baum fällt?

Wer haftet wenn ein Ast vom Baum fällt?

Eigentümer müssen auf ihre Sachen achten, insbesondere, wenn von ihnen Gefahren für Dritte ausgehen können.

Aber worauf muss der Eigentümer achten, welche Pflichten bestehen für ihn, und in welchem Umfang?

Damit hat sich der 12. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg beschäftigt. In einem Hinweisbeschluss vom 11. Mai 2017 führt er aus, was der Eigentümer eines Baumes beachten muss, und wann er haftet.

Nun wird sich manch einer fragen: Wieso muss man auf einen Baum aufpassen, inwiefern sollte denn von einem Baum eine Gefahr ausgehen? Es gibt eine einfache Antwort darauf: Äste und andere Teile eines Baumes können abbrechen, und für Menschen und Sachen darunter gefährlich werden. Gerade im Herbst gibt es viele Sachschäden und auch Personenschäden durch Bäume. In dem oben genannten Fall ist ein Ast auf ein Auto gefallen. Der Sachschaden betrug etwa 9.000,- Euro. mehr….

 

Gutachterkosten – nach einem Unfall

Gutachterkosten bzw. Sachverständigenkosten

1. Wenn man einen Gutachter bzw. Sachverständigenkosten mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, entstehen dadurch Kosten. Diese Kosten bezeichnet man als Gutachterkosten bzw. Sachverständigenkosten. Ein Vertrag mit einen Gutachter bzw. Sachverständigen ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Werkvertrag, vgl. 631 ff BGB.

2. Für die Bemessung der Vergütung des Gutachters/Sachverständigen ist der Inhalt der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung maßgeblich. Nach § 632 BGB sind folgende – in dieser Reihenfolge – Faktoren maßgeblich; tatsächliche Absprache, eine eventuell vorliegende Taxe oder die übliche Vergütung. Andernfalls ist eine verbleibende Vertragslücke nach den Grundsätzen über die ergänzende Vertragsauslegung zu schließen, für die Gegenstand und Schwierigkeit der Werkleistung und insbesondere die mit dem Vertrag verfolgten Interessen der Parteien von Bedeutung sein können. Nur wenn sich auf diese Weise eine vertraglich festgelegte Vergütung nicht ermitteln lässt, kann zur Ergänzung des Vertrages auf die Vorschriften der §§ 315, 316 BGB zurückgegriffen werden.

3. Was ist, wenn ich einen Gutachter nach einem Verkehrsunfall beauftrage?

Wenn man unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde, dann ist man vom Unfallgegner und seiner Haftpflichtversicherung so zu stellen, wie ohne Unfall. Das bedeutet, dass der Unfallgegner und seine Haftpflichtversicherung dem Unfallgeschädigten grundsätzlich alle unfallbedingten Kosten zu erstatten hat. Dazu zählen vor allem die Gutachterkosten bzw. Sachverständigenkosten. Daher sollte man unbedingt einen Gutachter seiner Wahl beauftragen. Ein Gutachter lässt sich dazu einen Auftrag sowie eine Abtretung unterschreiben.

Haftpflichtversicherungen versuchen…… Artikel weiterlesen

 

 

 

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